“Auf dem Gebiet der Photographie kann die kleinste Kleinigkeit zu einem großen Bildinhalt werden, der geringste menschliche Zug zu einem Leitmotiv”
- Henri Cartier-Bresson -

Nun, ganz so hoch will ich dieTätigkeit als Fotografen nun doch nicht hängen. Allerdings kann man uns den gewissen Ehrgeiz auch nicht absprechen. Fotos sollen “sehenswert” sein. Im besten Fall dürfen einzelne Exemplare durchaus als Kunstwerke angesehen werden.
Nicht umsonst sagt man: Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und was wir betrachten, soll gefallen.
Ein gutes Foto ist immer auch ein wenig ein Kompliment an die abgelichtete Person.
Zur Person
Als Mann ist man von Natur aus ein visuelles Wesen. So war die Malerei und letztendlich auch die Fotografie stets ein Lebensbegleiter und eine Möglichkeit des kreativen Auslebens.
“Das Wesentliche sieht man mit dem Herzen” und die Fotografie ist der Versuch, dies für Andere sichtbar zu machen.
Dennoch habe ich die Fotografie nicht von der Pike an auf dem klassischen Ausbildungsweg erlent, sondern schon früh (in den 1980ern) durch “learning-by-doing” mir die Gesetzmäßigkeiten der analogen Fotografie angeeignet.
Später kam auch noch Weiterbildung durch Fachlehrgänge und die Nutzung von ausgesuchter Fachliteratur hinzu.
Mittlerweile bin ich in der digitalen Fotografie angekommen und nutze dort die professionelle Hardware eines Markführers. Ein eigenes Studio mit etwa 80 qm Nutzfläche steht in Herne zur Verfügung (siehe http://wwww.studio11b.de). Sehr gerne wird aber auch “on location” geshootet.
Das Handwerkzeug
Eigentlich ist die Frage unwichtig, da wir wissen, daß die Bildgüte nicht zwingend vom Preis der verwendeten Hardware abhängig ist. Darum machen wir den Markenkult auch nicht mit. Wir verwenden genau die Geräte, die unsere Bildidee oder den Kundenwunsch am besten umsetzen können. Praktibilität ist hier oberstes Gebot und eine Materialschlacht versuchen wir zu vermeiden – was nicht immer so gelingt
Auf jeden Fall verwenden wir Geräte, auf die wir uns verlassen können. Redundanz ist auch hier ein Thema, da jedes Gerät einmal ausfallen kann und das Murphy´sche Gesetz auch für Fotografen gilt. (Was passieren kann, wird auch geschehen)




