
Wer, Wie, Was ..?
Natürlich haben es alle anderen gewußt, nur ich nicht. Was anderes sollte es sein, als das Anschließen der Kamera am PC und dann knipsen und die Bilder sofort am PC begutachten. Logisch. Hätte ich mir ja denken können.
Tethering kommt halt von to tether , was bekanntlich … öhhh .. man auch übersetzen kann. Ach so, ja, natürlich: es heißt einfach nur “anbinden” (Danke an google). Hab ich natürlich gewußt.
Sowas klingt natürlich unglaublich professionell und die “Großen” machen sowas ständig. Dann muß ich das auch haben. Doch wie komme ich da dran. Notebook ist vorhanden, USB-Kabel auch, doch was ist mit der Software. Okay, mit Adobe Bridge kann ich die Bilder ohne Kartenleser direkt einlesen NACH dem Shooting. Kann toll sein, muß aber nicht. Ich will schon shooten, wie die Großen. So richtig “live” und in Farbe.
Aber wozu gibt es google?

Lösungsansatz 1
Aber da gibt es ja noch Camera control von Nikon. Kostet nur genausoviel, wie Lightroom und kann nix. Nur Bilder zeigen am PC. Irgendwie ein bißchen doof. Da hilft mir auch nicht der hämische Hinweis von Canonjüngern, die Software sei bei der Kameralieferung immer dabei (grr, Nikon ist schon ein bissel Apotheke).
Was tun sprach Zeus, die … na ja, der Rest ist ja bekannt. Ein Systemschwenk auf Canon kann nicht die Lösung sein .. obwohl … nein, mein Ehrgeiz ist geweckt. Google muß nochmal angeworfen werden. Und siehe da, es gibt eine kostelose Software für Äppeljünger (unter dem Stichwort: “Sofortbild” wird man schnell fündig). Doch was ist mit Tee? oder besser gesagt Windows? Auch dazu werde ich fündig:
DIYPhotoBits.com
DIYPhotoBits.com hat die Lösung parat. Zugegeben ist die Software optisch eine Katastrophe, aber es funktioniert tatsächlich. Alle wichtigen Einstellungen habe ich sofort gefunden und wunschgemäß voreingestellt. Die Übertragung via USB ist nun nicht so der Brüller, aber es funktioniert. Die Bilder sind auf meiner CF-Karte in der Kamera UND werden direkt auf den PC überspielt.
Ach so, woher du die Software bekommst? Das verrate ich nicht und auch der Name des Programmes ist nur ein zarter Hinweis auf eine potentielle Quelle. Viel Spaß bei der Suche
und ich geh gleich ins nächste Shooting “an der Leine” und teste das mal im Live-Betrieb.




Die Laufwerksfunktion wäre ein Weg – ist aber nicht so komfortabel, wenn ein Shooting >200 Bilder mit sich bringt. Zum Betrachten ist es okay, doch für die Bildkontrolle nach dem “Schuß” ist ein Einzelbild besser (finde ich).
Obwohl bei meinem Canon verschidenen Software dabei waren irgendwie kann ich mich dammit nicht einfreunden . Das PS Leightroomn und Co. ersetzt alles . Aber das ist nicht verwönderlich . Canon ist eine Kamera schmide und nicht Software hersteller
Sehr schön.
Ich werde die Weichware mal ausproben.
Aber… (ich muss ja die Tradition als Klugschei**er bewahren) *g*
Nur zwei Anmerkungen – nein drei. Die Wichtigste zuerst.
1. Nikon ist ein Geizkragenverein. Warum die Originalsoftware xtra kostet, während der Wettbewerb das in den Lieferumfang packt, verbleibt ein nikoniöses Geheimnis. Weil so unglaublich Hammer und Toll und einmalig ist die jetzt auch nicht.
2. Tethering als Begriff ist zwar hier stimmig, aber in diesem Fall nicht so ganz passend, weil es im allgemeinen Verständnis beim Tethering um die Anbindung an das Internet geht.
3. Du braucht, um die Bilder ohne Software auf den Rechner zu laden ausser Windows kein anderes Programm. Eigentlich. Denn man kann die D200 einfach als Laufwerk bereit stellen.
Bis denne
Ciao
Volker